Herzlich Willkommen in der Abteilung Leichtathletik

Nach längerer Pause gibt es beim VfR Baumholder wieder eine Leichtathletik-Abteilung.

Spartenversammlung Leichtathletik 22. Mai 2014

Der Vorstand des VfR Baumholder konnte 13 Mitglieder zur Versammlung begrüßen. Im Mittelpunkt stand die Reaktivierung der Abteilung Leichtathletik. Sandra Dolby wurde einstimmig zur Spartenleiterin gewählt und bedankte sich für das Vertrauen. Sie ist damit auch Mitglied im Gesamtvorstand des VfR. S. Dolby berichtete den Mitgliedern über die geplanten Aktivitäten und über die Perspektiven der Sparte. Es gibt einige Kinder die sehr talentiert sind und aus dem Stegreif hervorragende Leistungen erbringen. 

 

Trainingszeiten: Donnerstags ab 17:00 Uhr im Brühlstadion

 

Kontakt zur Spartenleiterin und Trainerin: Sandra Dolby, Tel. 06783 - 1892142

Die neusten Nachrichten

Sandra Dolby holt Rheinlandmeistertitel über 10000 Meter

Bei den diesjährigen ausgetragenen Rheinlandmeisterschaften im Rahmen des Flutlichtmeetings im Moselstadion in Trier holte sich Sandra Dolby vom VfR Baumholder beim 10000 Meter-Lauf den Rheinlandmeistertitel in der Altersklasse W 45.Als zweitschnellste Frau im Rheinland lief sie nach 25 Stadionrunden ins Ziel und wurde somit in der Gesamtfrauenwertung Rheinlandvizemeisterin Mit ihrer persönlichen Bestzeit von 44:33,00 Minuten qualifizierte sie sich gleichzeitig für den Sparkassen-Frauen-Elitelauf beim Silvesterlauf in Trier.

Zwei erste Plätze für Tim Luca Donner

Zwei erste Plätze für Tim Luca Donner. Beim Werfertag in Idar-Oberstein belegte Tim Luca Donner gleich zwei erste Plätze in seiner Altersklasse. Im Dsikuswerfen gewann er mit 26,06 Meter und im Kugelstoßen siegte er mit 10,49 Meter.

 

Neuer Rheinland Rekord für Emrich Kiss

-Einen neuen Rheinland-Rekord hat Emrich Kiss vom VfR Baumholder aufgestellt. Der Hammerwerfer erreichte am Wochenende beim 100. Werfertag des VfL 1848 Bad Kreuznach 40,12 Meter in der Altersklasse M75. "Ich bin überglücklich", sagt der 75-Jährige.

 

Sandra Dolby ist eine eiserne Lady

Am Triathlon ihres Heimatortes Baumholder nahm Sandra Dolby nicht teil. Kein Wunder, denn die VfR-Athletin hat am vergangenen Wochenende einen Ironman-Triathlon absolviert. In Frankfurt überquerte sie nach 11:54,53 Stunden die Ziellinie und hatte die Tortur über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einen anschließenden Marathon zum ersten Mal in ihrem Leben hinter sich gebracht. Als sie beim Zieleinlauf die magischen Worte des Ansagers "now you are an ironman" ("jetzt bist du ein Ironman") hörte, hatte sie Gänsehaut. "Das war einfach genial", erzählt Sandra Dolby, die aber natürlich eigentlich eine Eiserne Lady ist.
Diesen Zieleinlauf hatte sie regelrecht in sich aufgesogen. Dass sie die Möglichkeit hatte, den abschließenden Marathonlauf in weniger als vier Stunden hinter sich zu bringen, interessierte sie überhaupt nicht. "Ich wollte diesen Zieleinlauf genießen, das Bad in der jubelnden Menge haben. Das war einfach unbeschreiblich", sprudelt es aus ihr. Eine verständliche Entscheidung, zumal die 4:01 Stunden, die sie schließlich für die 42 Kilometer gebraucht hatte, eine respektable Zweit darstellen - übrigens schon auch, ohne vorher fast vier Kilometer Schwimmen und 180 Kilometer auf dem Rad in den Knochen zu haben. "Ich war einfach überglücklich", strahlt Sandra Dolby, die am Ende auf Platz 24 ihrer Altersklasse W40 landete und zurecht für sich reklamiert: "Als kleine Breitensportlerin bin ich stolz darauf, den Ironman in Frankfurt geschafft zu haben. Man sagt schließlich nicht umsonst, dass er neben Hawaii der schwierigste ist."
Um 6.45 Uhr am Morgen hatte Sandra Dolby den Kampf gegen die gewaltige Strecke und gegen sich selbst in Angriff genommen. Am Langener Waldsee war sie ins Wasser gestiegen. Die folgenden 3,8 Kilometer selbst waren für sie gar nicht das große Problem. "Ich hatte schnell meinen Rhythmus, den ich beibehalten habe", erzählt sie, die die Strecke als gute gute Schwimmerin nach eigener Aussage sogar "recht entspannt" hinter sich brachte. Gewöhnungsbedürftig war aber die Unzahl anderer Starter. "Man hat immer Leute um sich. Das ist brutal", schildert sie. Doch ein Trainer gab ihr den Tipp, so ins Wasser zu steigen, dass sie beim Atmen den Kopf von den meisten anderen Schwimmern wegdreht. "Das hat auch prima geklappt", stellt sie klar.
Der Wechsel aufs Rad funktionierte dann reibungslos und ohne Schwierigkeiten. Da ahnte Sandra Dolby noch nicht, dass ihr das Radfahren nicht nur alles abverlangen, sondern sie sogar an den Rand der Aufgabe bringen würde. Die erste Runde über 90 Kilometer absolvierte sie noch unter drei Stunden, doch in Runde zwei wechselte das Wetter. Es begann zu regnen, so dass es für die Athleten empfindlich kalt wurde. Trotzdem hatte Sandra Dolby bei einem Toilettengang bei etwa 150 Kilometern noch immer keine größeren Schwierigkeiten, doch beim Wechsel auf die Laufstrecke schlug die Kälte so richtig zu. "Ich war nach den letzten 20 Minuten auf dem Fahrrad so richtig durchgefroren", berichtet sie. "Beim Umziehen im Wechselzelt waren meine Beine dann wie taub vor Kälte und ich habe sogar ans Aufgeben gedacht." Die entscheidende Situation bei ihrem Ironman war angebrochen.
Doch so leicht gibt eine Sandra Dolby nicht auf. Die Baumholdererin schildert weiter: "Ich habe mir dann so gedacht, probier's halt, und das habe ich dann auch getan." Und sie biss sich tatsächlich durch. Nach 1:15,46 Stunden Schwimmen und 6:22 Stunden Radfahren ging sie auf die Marathonstrecke. Dort wurde sie von den Zuschauern regelrecht getragen. Ihre bemerkenswerte Zeit von vier Stunden für die Laufstrecke sprechen eine deutliche Sprache. Und der Zieleinlauf ließ sie dann alle Strapazen vergessen."
Die eiserne Lady aus Baumholder hat nun Blut geleckt und plant schon ihren nächsten Ironman-Start. Sie verrät: "Eigentlich wollte ich nur dieses eine Mal einen Triathlon dieser Länge absolvieren, aber nach dieser Erfahrung will ich nach Roth." Dort, am Rothsee, wird der vielleicht bekannteste Ironman-Triathlon in Deutschland ausgetragen. "Ich will den Vergleich", sagt Sandra Dolby.

Triathlon: Sandra Dolby triumphiert

Sandra Dolby vom VfR Baumholder bot beim Mittelmosel-Triathlon eine ganz starke Leistung und eroberte in der Altersklasse W40 den ersten Platz. Nach zwei Kilometern Schwimmen in 33:43 Minuten gehörte sie zu den ersten Frauen, die aus der Mosel stiegen und sich aufs Fahrrad schwangen. Für die 40 Kilometer lange Strecke, auf der gut 200 Höhenmeter zu überwinden waren, benötigte sie 1:21:07 Stunden. Beim abschließenden Lauf über 10,5 Kilometer holte sie alles aus sich heraus, um auf dem Treppchen zu landen. Nach weiteren 49:43 Minuten erreichte sie mit einer Gesamtzeit von 2:44:33 Stunden das Ziel. Niemand war in ihrer Altersklasse schneller, und von allen Frauen kam sie als Zehnte ins Ziel.

 

Sandra Dolby verbessert ihre Bestzeit

Perfekte Bedingungen fanden die Teilnehmer der Leichtathletik-Rheinlandmeisterschaft der Senioren im Birkenfelder Stadion am Berg vor. Das Wetter passte, und die Organisation, für die die Leichtathletik-Vereine des Kreises unter Federführung des TV Oberstein verantwortlich zeichneten, funktionierte reibungslos. Und so war der Boden für ausgezeichnete Leistungen bereitet.
Für Sandra Dolby (W40/VfR Baumholder) war Kerstin Alt (VfL Algenrodt) wichtig. „Wir haben uns schon ein bisschen gezogen“, erklärte die Läuferin des VfR Baumholder, die in einem spannenden Schlussspurt mit Mühe und einem Schritt Vorsprung Gesamtrang drei und Platz zwei ihrer Altersklasse gegenüber Monika Kracke behauptete. „Ich habe sie an der Schulter gespürt und wusste beim Zieleinlauf nicht, ob ich jetzt schneller als sie war oder nicht“, erzählte Sandra Dolby. Allerdings war ihr die Platzierung nach eigenem Bekunden nicht so wichtig. „Entscheidender für mich ist die Zeit, und in dieser Beziehung habe ich mich verbessert.“ Als Vizemeisterin durfte Sandra Dolby dann auch auf das Podest.

 

Sandra Dolby gewinnt Halbmarathon

Beim Werner-Beisiegel-Gedächtnislauf in Bad Münster am Stein war Sandra Dolby nicht zu schlagen. Mit einer Zeit von 1:42:21 Stunden des Halbmarathon-Rennen W 40 belegte sie den ersten Platz.

Pascal Gothieu sichert sich Bronze

Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Hammerwurf in Heidesheim/Rhein feierte Pascal Gothieu sein Meisterschaftsdebüt in seiner neuen Altersklasse, der U18. Bei starker Konkurrenz erreichte er zwar nicht seine Bestweite (46,87 Meter) mit dem 5-Kilo-Gerät, doch mit der Weite von 42,63 Meter, die er im ersten Versuch erzielte, erkämpfte sich der 15-Jährige den Bronzemedaillen-Platz.

Emmerich Kiss verbessert Rheinlandrekord

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften und den Deutschen Winterwurfmeisterschaften der Senioren in Erfurt erreichte Emmerich Kiss sein anvisiertes Wunschziel, eine Medaille zu erobern. Unser Hammerwerfer, der in Thüringen sein Meisterschafts-Debüt in der Altersklasse M75 feierte, hatte dieses Mal das Wettkampfglück auf seiner Seite. Der Baumholderer warf im dritten Versuch das Vier-Kilogramm-Gerät ausgezeichnete 37,61 Meter weit und sicherte sich mit einem Vorsprung von mehr als einem Meter den Bronzemedaillenplatz. Mit dieser Leistung verbesserte der noch 74-Jährige gleichzeitig den Rheinlandrekord, der bisher bei 33,22 Meter der Altersklasse M75 lag, um mehr als vier Meter.

Sandra Dolby streicht gleich sechs Titel ein

Der Peter-Drey-Crosslauf war in gleich mehrfacher Hinsicht ein spannende und interessante Veranstaltung. Der Lauf rund um den Weierbacher Bein-Sportplatz war die letzte Veranstaltung im Rahmen der OIE Nahe-Crosslauf-Serie. Zusätzlich galt er auch als offene Crosslauf--Kreismeisterschaft. Besonders hoch einzuschätzen ist dabei die Leistung von Sandra Dolby. Die Läuferin des VfR Baumholder ging wieder einmal über beide Distanzen (Mitteldistanz und Langstrecke) auf die Strecke und strich in der Altersklasse W40 gleich sechs Titel auf einen Schlag ein. Auf der Langstrecke war sie nach Regina Höhn (Stadtwerke Kaiserslautern/ 35:59) in 37:16 die insgesamt zweitbeste Frau.

VfR-Leichtathleten in 2014 ganz stark in der Rheinlandbestenliste vertreten

Die drei Aushängeschilder des VfR Baumholder, Sandra Dolby, Pascal Gothieu und Emmerich Kiss holten nicht nur Rheinlandmeister- und Rheinlandpfalzmeistertitel in diesem Jahr, sondern sicherten sich auch eine vielzahl ausgezeichneter Plätze in der Rheinlandbestenliste. Die Rheinlandmeisterin im Halbmarathon, Sandra Dolby, schaffte es über vier verschiedene Distanzen, 3000 m, 5000m, 10000m und Halbmarthon unter den Top-Fünf im Rheinland zu sein. Über die 3000 m Distanz wurde sie sogar Rheinlandvizemeisterin. Der  Rheinlandpfalzmeister im Hammerwerfen, Pascal Gothieu steht mit seiner Leistung auf Platz 1 der Rheinlandbestenliste in der Altersklasse M15. Bei den Westdeutschen Jugendmeisterschaften wurde er in seiner Diziplin Vizemeister. Emmerich Kiss, der sich auch im Hammerwerfen einen Rheinlandtitel holte steht auch ganz oben auf Platz 1 im Hammerwerfen und im Kugelstoßen. Alle drei Athleten wurden namentlich in der Ehrentafel der Rheinlandbestenliste mit ihren starken Leistungen benannt.

Sandra Dolby Platz 1 im Halbmarathon

Beim Energie Südwest Cup in Offenbach/Queich bei Landau ( Sonntag 12.10.2014) erreichte Sandra Dolby über die Halbmarathon Distanz den 1. Platz in der Altersklasse  W40 in einer Zeit von 1:43,50 Stunden. Dort gewann sie schon im letzten Jahr 2013den Halbmarathon in der Altersklasse W40. Insgesamt lief sie als vierte Frau über die Ziellinie. Dies war auch ihre persönliche Bestzeit für dieses Jahr.

Pascal Gothieu schraubt den Hammerwurf-Kreisrekord nach oben

Mit sehr guten Leistungen glänzte Hammerwerfer Pascal Gothieu (VfR Baumholder) beim Ernst-Klement-Memorial am Sonntag. Er verbesserte zuerst in der U16 mit dem Vier-Kilo-Gerät seinen eigenen, erst fünf Monate alten, Kreisrekord (52,56 m) auf ausgezeichnete 55,08 Meter, danach warf er in der Altersklasse U18 den Fünf-Kilo-Hammer noch 46,87 Meter weit und qualifizierte sich mit dieser Leistung für die Deutschen Winterwurfmeisterschaften im Februar in Neubrandenburg.

 

Sandra Dolby Platz 1 und 6

 

Sandra Dolby belegte bei den Westdeutschen Meisterschaften und gleichzeitig ausgetragenen Rheinlandmeister- schaften im Halbmarathon in Trarben-Trarbach in der Altersklasse W 40 mit einer Zeit von 1:44:26 Std den 1. Platz. In der Wertung für die Westdt. Meisterschaften landete sie auf Platz 6.

 

Hammerwerfen: Platz zwei mit Kreisrekord

Unser Hammerwerfer Pascal Gothieu belegte bei den Westdeutschen Meisterschaften den zweiten Platz. Er verbesserte seinen eigenen Kreisrekord von 52,56 Meter auf 54,35 Meter. Es fehlte ihm weniger als ein Meter zum Sieg.

Sandra Dolby, zweiter Platz bei Rheinlandmeisterschaften

Bei den Rheinlandmeisterschaften im Moselstadion in Trier am 15. Juni 2014 erreichte Sandra Dolby über die 3000 m Strecke in 12:27,53 Minuten den 2. Platz und wurde Rheinlandvizemeisterin in der Altersklasse W 40.

Gute Platzierungen bei Globus Halbmarathon

Beim Globus-Halbmarathon in St. Wendel waren drei VfR Athleten am Start. Unsere Langstrecken Spezialistin Sandra Dolby belegte in der Altersklasse W40 mit 1:44:41 Std. einen sehr guten dritten Platz. 
Unsere beiden Fußballer Thomas Flohr und Christian Gehres waren auch dabei. Beide mussten sich unter den vielen Langstreckenläufern auch nicht verstecken!
Thomas Flohr erreichte in der Altersklasse M 45 den 95. Platz in einer Zeit von 1:53:36 Std. 
Christian Gehres erreichte in der Altersklasse  M 30 den 34. Platz in einer ausgezeichneten Zeit
von 1:45:04 Std. Dies ist umso höher zu bewerten, da dies sein erster Halbmarathon war!

 

Pascal Gothieu mit neuem Kreisrekord

Beim Osterwerfen des TV Germania Trier siegte Pascal Gothiue in seiner Altersklasse mit neuem Kreisekord. Er verbesserte seinen eigenen Rekord gleich um 11,02 Meter auf 52,56 Meter.
Sein Trainer Emmerich Kiss belegte beim gleichen Wettbewerb mit 38,68 Meter den zweiten Platz.

 

Emmerich Kiss bei den Senioren Weltmeisterschaften


Emmerich Kiss landete bei der Senioren-Weltmeisterschaft der Leichtathleten in Budapest im Hammerwurf Platz elf erreicht. In der Altersklasse M70 schleuderte er sein Wurfgerät auf 39,98 Meter. Sein anvisiertes Ziel, bei 21 Teilnehmern unter die ersten Zehn zu kommen, verpasste Kiss um 35 Zentimeter. Sieger wurde der Österreicher Heimo Viertbauer mit 54,34 Metern. sn/ho